Jugendeinrichtung und Flüchtlingsunterkunft profitieren von energiesparender Heiztechnik

Jugendeinrichtung und Flüchtlingsunterkunft profitieren von energiesparender Heiztechnik

* innogy unterstützt die Gemeinde Roetgen bei der Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen

Die Unterstützung von innogy ermöglicht der Gemeinde Roetgen deutliche Einsparungen bei den Energiekosten. Zwei Maßnahmen wurden durchgeführt.

So wurde im Jugendhaus Rott in der Quirinusstraße eine Einzelraumregelung installiert. Diese ermöglicht neuerdings eine bedarfsabhängige Beheizung der Räume je nach Belegung. Möglich ist dies durch eine zentrale Regelung in Verbindung mit intelligenten Ventilen, die z.B. offen stehende Fenster erkennen und automatisch die Wärmezufuhr abregeln. Dadurch wird der Gesamtheizenergiebedarf und der Energiebedarf der Heizungspumpe deutlich gesenkt.

Zuvor wurden mit der alten Technik alle Räume aufgeheizt.

In der Flüchtlingsunterkunft “ Haus für Menschen in Not“ in der Pilgerbornstraße wurde eine Wärmepumpenanlage in Verbindung mit einer thermischen Solarkollektoranlage installiert.

Im Vergleich zu einer konventionellen Heizungsanlage hat diese Anlagentechnik wesentliche Vorteile:

82 Prozent der benötigten Nutzwärme für Raumheizung und Warmwasserbereitung werden durch Umweltenergie, z.B. direkt aus der Sonne oder Erdwärme, abgedeckt.

Dadurch spart die Gemeinde jährlich über 50.000 Kilowattstunden und verringert gleichermaßen den Kohlendioxidausstoß um rund 9.000 Kilogramm.

Durch ihre Unterstützung trägt innogy dazu bei, dass die Gemeinde Roetgen ihre Klimaschutzziele erreicht. „Als regionaler Energieversorger setzen auf diesem Weg gemeinsam mit den Kommunen Maßnahmen zur Energieeffizienz um. Wir sehen in dieser Zusammenarbeit auch einen Beitrag für mehr Standortqualität und Wertschöpfung der Region“, sagt Walfried Heinen, Kommunalbetreuer der innogy. Er betont, dass Gemeinde und innogy bereits seit vielen Jahren auf dem Gebiet der rationellen Energieanwendung partnerschaftlich zusammenarbeiten.

Bürgermeister Jorma Klaus freut sich über die eingesparten

Betriebsaufwendungen: „Die umgesetzten Maßnahmen sind wichtig zur weiteren und nachhaltigen Reduzierung unserer Kosten und schonen erheblich unsere Umwelt.“

 

 

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