Wanderrouten

8 km der Haupttrasse des Premiumwanderweges Eifelsteig zwischen Aachen und Trier verlaufen auf Roetgener Gemeindegebiet durch das Naturschutzgebiet Struffelt und tangieren die Dreilägerbachtalsperre.

Die erste Etappe führt von Kornelimünster nach Roetgen. Längere Zeit verläuft die Wanderstrecke im Tal der Inde. Dann geht es in den Wald und hinauf zur beeindruckenden Struffelt Heide. Zum Ausklang folgt die Route durch die offene, typische Venn-Landschaft. Am Ende lädt die Wanderstation in Roetgen zum Verweilen ein.

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Die zweite Etappe führt von Roetgen nach Monschau. Die Etappe unterteilt sich in zwei Abschnitte. Zunächst führen lange Asphaltstrecken durch die beeindruckende Landschaft des „Hohen Venn“. Der zweite Abschnitt verläuft auf schönen Wegen, meist sogar auf kleinen Pfaden mit teils grandiosem Ausblick.

Eine tolle Ergänzung zum Eifelsteig erwartet Sie mit der 11 km langen Struffeltroute. Am Filterwerk der Dreilägerbachtalsperre folgen Sie zuerst dem Eifelsteig in Richtung Rott in das Naturschutzgebiet Struffelt.

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Über Holzstege führt der Weg durch schützenswerte Heidelandschaft. An der Infotafel „Moor-Route“ verlassen Sie den Eifelsteig und biegen rechts ab. An der Jägerhausstraße (K24) geht es kurz links auf den Asphalt um die Rechtskurve, am Pegel über den Hasselbachhanggraben und dahinter rechts bergab, über den Kallstollenauslauf zum Vorbecken der Talsperre. Nach Überquerung der Staumauer halten Sie sich links und wandern oberhalb des Dreilägerbachtals bis rechts ein kleiner Pfad abzweigt.

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Hinab ins Tal und den Bach queren, dann rechts auf dem unteren Rand des Schleebachhanggrabens gegen die Fließrichtung wandern. An der nächsten Grabenbrücke links über den Graben und zum Nortdenkmal Rakkesch, im dem uralte Buchen stehen. Am Kindergartenwald vorbei und wieder am Schleebach entlang gelangen wir nach der Querung des Grölisbaches zurück zum Ausgangspunkt.

Dorfrundgang Roetgen:

Der Roetgener Nordwanderweg ist auch Teil des Premiumwanderweges "Eifelsteig"
von Aachen nach Trier. Der geschotterte Weg führt hier bergab, gesäumt von Büschen von Weißdorn und Traubenkirschen, die den Pfad im Frühjahr mit weißer Blütenpracht umgeben...
Lage: Roetgen

Download: https://www.eifel.de/data/sehenswuerdigkeiten/Roetgen-Flyer_1236150775.pdf

Dorfrundgang Schleebach:

Ausgangspunkt unserer kleinen Wanderung ist der Parkplatz an der Schleebachbrücke. Hier wird vom Schleebach Wasser abgezweigt, um den Zufluss zur Dreilägerbachtalsperre zu vergrößern...
Lage: Roetgen

Download: https://www.eifel.de/data/sehenswuerdigkeiten/Schleebach-Flyer_1201603402.pdf

Dorfrundgang Rott:

An der Kirchenmauer ist ein Brunnen dem hl. Quirinus gewidmet. Quirinus lebte im 3. Jahrhundert
n. Chr. im gallischen Vaux-sur Seine. Der Legende nach besiegte er einen Drachen, der den Menschen den Zugang zum Dorfbrunnen verwehrte...
Lage: Roetgen-Rott

Download: https://www.eifel.de/data/sehenswuerdigkeiten/Rott-Flyer_1201603898.pdf

Dorfrundgang Mulartshütte:

Klein aber fein, auf Mulartshütte, den ältesten Ortsteil Roetgens, trifft das sicherlich zu. Hier ist das bekannteste und auffallendste historische Gebäude der Gemeinde zu finden...
Lage: Roetgen-Mulartshütte

Download: https://www.eifel.de/data/sehenswuerdigkeiten/Mulartshuette-Flyer_1200905615.pdf

Das Hohe Venn

Südlich von Roetgen erhebt sich auf belgischem Staatsgebiet der Höhenzug des Hohen Venn (Hautes Fagne), der Land und Leute geprägt hat. Der bis 692 Meter ü.d.M. hohe Gebirgszug ist die erste Barriere für die atlantischen Regenwolken, die aus Westen und Nordwesten heranziehen. Ein Teil ihrer Wasserlast laden sie bereits im Gebiet des Hohen Venn ab. Hier fällt wesentlich mehr Niederschlag als in der weiter östlich gelegenen Eifel. Im Laufe von vielen Jahrhunderten sind meterdicke Torfschichten entstanden, die das Niederschlagwasser wie ein Schwamm aufsaugen.

Der waldreiche Vennrand ist hauptsächlich mit Fichten bestanden. Zur Rureifel hin gibt es magere Bergwiesen mit interessanten Gebirgspflanzen. Eine geführte Wanderung hat die Arnikawiesen zum Ziel.

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Auf den kahlen Höhen des Hohen Venn haben sich weitere Hochmoore und Heideflächen gebildet. Hier leben seltene Pflanzen und Tiere. Weite Flächen sind seit 1992 unter Naturschutz gestellt. Markierte Naturlehrpfade, die teilweise über Holzstege führen, erschließen für Besucher die eigentümliche Landschaft. Dennoch sind Gummistiefel und Regenschirm zu empfehlen. Eine Regelung verhindert, daß zu viele Besucher in die geschützten Räume strömen. Die nach Buchstaben eingeteilten Zonen können frei (Zone A), mit bestimmten Auflagen (Zone B), nur mit einem Führer (Zone C) oder gar nicht (Zone D) betreten werden.

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